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{Verlosung} Dein coolstes Photobooth.JS-Selfie

Manche Männer schrauben in ihrer Freizeit an Autos herum oder werkeln in ihren Hobbykellern. Der weltbeste Freund hingegen ist mit Leib und Seele Software-Entwickler. Seine Werkzeuge sind sein MacBook und Code!

Sein neustes Projekt:
PhotoBooth JS
Photobooth.JS ist ein browserbasiertes Foto-Tool, mit dem sich ohne zusätzliche Installationen ganz schnell coole Selfies, mit oder ohne Effekt, machen lassen. Wie zum Beispiel dieses hier:

Photo Booth.JS mit Effekt

Für alle Techies unter euch: Den Source Code zu Photobooth.JS findet ihr auch auf GitHub!

{Verlosung} Dein coolstes Photobooth.JS-Selfie

Lass mal Reden sucht eure coolsten Photobooth.JS-Selfies! Macht mit dem Tool ein Foto von euch, eurem Hamster, Hund, PartnerIn – what ever – und posted das Bild (bis spätestens zum 15. August 2014) auf der Lass-mal-Reden-Facebookseite oder auf Twitter @LassMalReden mit dem Hashtag #photoboothJS

Um mitzumachen baucht ihr…

…einen guten Browser (Google Chrome oder Firefox)
…eine Webcam die NICHT mit Post-its abgeklebt ist ;)

Zu gewinnen gibt es…

Bereits bei der letzten Verlosung wird das Katzenorakel, unter allen die Mitmachen, einen Gewinner ermitteln. Der glückliche Gewinner hat anschließend die Wahl zwischen einem nerdy Fachbuch über „Ajax uns Java“ oder leckerschmecker Speculoos Crunchy!
Fachbuch oder Speculoos

Ich freue mich auf eure Bilder!

Toilettenpoesie

Toilettenpoesie

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Es ist doch immer wieder unterhaltsam, was man so auf öffentlichen Toiletten zu lesen bekommt: Angefangen von dem Klassiker “Ich war hier!” über allerlei Phrasen und Binsenweisheiten a la “Das Leben ist kein Ponyhof” versus “Das Leben ist doch ein Ponyhof!”, bis hin zu Liebesschwüren “Schakkeline + Kevin = Big Love” (wobei ich nicht weiß wie ernstzunehmend solche Liebesbekundungen sind, wenn sie auf einer Klotür stehen).

Im Grunde sind Toilettentüren so was wie der analoge Vorgänger von Facebook und Co.,

Während man heute seinen Status auf Facebook posted, derweil man auf dem Lokus hockt, hat man früher noch ganz oldschool die aktuelle Befindlichkeit mit einem Stift an die Toilettentüre gekrakelt.

Die besonders nostalgischen bzw. die besonders betrunkenen Kneipengänger machen dies auch heute noch – wie zum Beispiel Anna und Stina – deren Klo-Post mich zum Schmunzeln brachte.
Offenbar hielten die beiden Mädels es für notwendig ihren Unmut über den Zustand des Aborts in (seeehr einfachen und seeehr falschen Worten) kund zu tun.

Aber “Toilette” ist auch wirklich ein schwierges Wort – besonders ab 2 Promille… ^^

Kleiner Tipp für’s nächste Mal: einfach ein Synonym verwenden ^^

TTIP – die Abkürzung bezeichnet das geplante transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership), über welches die USA und die EU derzeit hinter verschlossenen Türen verhandeln.
Auf den ersten Blick scheint das TTIP nur Positives zu versprechen: Wirtschaftswachstum, neue Arbeitsplätze, ein durchschnittlicher Anstieg der Arbeitnehmergehälter und eine prognostizierte Verdopplung des Handelsvolumens zwischen den USA und Deutschland.

Klingt doch eigentlich soweit ganz gut, oder?

Über die möglichen Schattenseiten des TTIP sprechen die Befürworter natürlich nicht laut. Und da die Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, ist es für uns Bürger auch nicht immer ganz einfach diese zu eruieren.

Das folgende Video zeigt, was beim TTIP zwischen den Zeilen steht….

Deutschland – das Land der Dichter, Denker und Sesselpupser…

Wir Deutschen sind nicht gerade dafür bekannt, dass wir für unsere Rechte auf die Straße gehen und ich gebe ehrlich zu: Ich bilde da keine Ausnahme.
Aber ich halte es für die Pflicht jedes einzelnen, sich über neue Gesetzte, Reformen oder Abkommen mit einer solchen Tragweite, wie das TTIP es zweifellos hat, zu informieren und eine EIGENE MEINUNG zu bilden.

Klar, dass es in einer Demokratie eigentlich die Aufgabe der Politik seien sollte, ihre Bürger umfassend über einschneidende Gesetztesänderungen etc. aufzuklären, aber dieser Illusion kann sich nur noch hoffnungsloser Idealist hingeben.

Also wartet nicht darauf, dass euch jemand aufklärt! Versorgt euch selbst mit wichtigen Infos, bildet euch eine Meinung!

Später zu sagen: “Davon haben wir nichts gewusst!” – hat sich in der Geschichte nicht gerade bewähert.

Kochbuch in liebevolle Hände anzugeben

Ich wette jeder von euch der gerne kocht hat sie, diese dunkle Ecke der vergessenen Kochbücher. Einsam und verstaubt fristen sie ihr tristes Dasein – fast vergessen zwischen all jenen die regelmäßig aus dem Regal gezogen werden, um aus ihnen die leckersten Gerichte nachzukochen.

Dabei stehen diese vergessenen Kochbüchern den anderen, die regelmäßig zum Einsatz kommen, oft in nichts nach. Ich kann selbst nicht genau erklären, warum ich aus den meisten meiner „Schatten-Kochbücher“ noch nie etwas nachgekocht habe. Schließlich habe ich sie irgendwann mal selbst gekauft. *grübel* 

Um den vergessenen Kochbüchern den endgültigen Weg in den Altpapiercontainer zu ersparen, suche ich auf diesem Wege liebevolle neue Besitzer, die ihnen in ihrem Bücherregal ein gutes zu Hause schenken.
Falls sich jemand für eines oder mehrere der Bücher begeistern kann, hinterlasst mir doch einfach einen Kommentar unter diesem Post. :)
Hier noch mal die Bücher im Überblick.
Kochbücher zu verschenken