Category Archives: Vorspeisen und Dips

Orangen-Kichererbsen-Dip (vegan, fettarm, proteinreich)

Ich bin vor eineigen Monaten zufällig auf Pinterest über dieses Rezept für High Protein Chickpea, Orange & Tahini Dressing gestolpert. Allein durch das Lesen der Zutatenliste war ich so angefixt, dass ich dieses Rezept unbedingt nachmachen musste. Und was soll ich sagen… Ich habe es gemixt, probiert und mich direkt beim ersten Löffel in das Zeug verliebt!
Seit diesem Tag habe ich fast immer ein Glas davon im Kühlschrank. Ich esse es auf Brot, als Dip zu Rohkost, als Sauce z.B. zu Süßkartoffelpommes und als Salatdressing.

Kurzum: Orangen-Kichererbsen-Dip ist der Shit!

Kichererbsensuppe – vegan, fettarm und turboschnell gemacht

Kochen mit Freunden

Vor einigen Wochen habe ich mich mit meiner lieben Freundin Julia zum Kochen und Klönen getroffen. Bereits im Vorfeld haben wir unsere Lieblings-Foodblogs (diese Liste ist bei uns beiden recht lang) nach spannenden Rezepten durchforstet, die wir nachkochen können.
Ich hatte mir bereits vor einiger Zeit das Rezept für Hummus Suppe auf dem großartigen Blog Gourmet Guerilla gespeichert, um es auszuprobieren.
Die Zubereitung der Kichererbsensuppe ist denkbar einfach, vor allem, wenn man einen leistungsstarken Mixer hat. Wir haben das Rezept in ein paar Details, unserem persönlichen Geschmack entsprechend, abgewandelt.
Das Ergebnis war eine schön sämige und cremige Suppe. Wichtig: Seeeeehr kräftig würzen, sonst schmeckt die Suppe ein wenig fade.

Rote Bete meets Indian cuisine!

Rote-Bete-meets-tausend-und-ein-Gewürz-Pfanne

Man kennt sie aus Gerichten wie Labskaus oder Borschtsch, wer es etwas weniger rustikal mag, serviert sie als Carpaccio mit Olivenöl und frisch gehobeltem Parmesan – die Rote Bete.
Für mich war die rote Rübe bisher immer ein Gemüse, dass ich zwar wahnsinnig gerne aß, aber selten selbst zubereitete, doch das wird sich künftig ändern. „Schuld“ daran ist eine liebe Freundin, die mich vergangenes Wochenende zu sich zum Essen einlud. Da sie selbst eine gebürtige Inderin ist, gab es für mich auf die Frage, ob ich irgendwelche speziellen Wünsche habe nur eine mögliche Antwort: „Ich möchte was indisches.“ Da die indische Küche so vielfältig ist, wie wohl kaum eine andere, hatte ich also keine Ahnung, was mich für ein Gericht erwarten würde. Mit Roter Bete hatte ich aber definitiv nicht gerechnet.

Die vorgekochten Rote Bete Stücken hatte sie zusammen mit Kokosraspeln, Kreuzkümmel- und Fenchelsamen, schwarzen Senfkörnern, Chili und vielen anderen Gewürzen aus ihrer kulinarischen Wunderkiste in einer Pfanne angebraten. Ich gestehe, dass ich zunächst skeptisch war, ob dieser – für deutsche Gaumen – doch recht ungewöhnlichen Kombinationen, doch ich wurde mehr als positiv überrascht. Der erdige Geschmack der Roten Bete zusammen mit den vielen unterschiedlichen Gewürzen war der Knaller!

Ein Rezept hierzu kann ich leider nicht liefern, denn auch meine Freundin hatte es aus dem Lamäng gemacht, doch ich kann nur jedem raten mit noch experimentierfreudiger mit Gewürzen umzugehen. Ich werde mich demnächst auch mal an einer Rote-Bete-meets-tausend-und-ein-Gewürz-Pfanne ausprobieren.
Danke S***** für diese tolle Inspiration.

P.S.: Die Rote-Bete-meets-tausend-und-ein-Gewürz-Pfanne schmeckt übrigens auch kalt sehr gut. :)

Guacamole

Guacamole

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Guacamole gehört definitiv zu meinen liebsten Dips, ist super schnell gemacht und dazu auch noch unheimlich gesund. Leider hat die Avocado auf Grund ihres hohen Fettgehalts (etwa 25 g Fett auf 100 g Fruchtfleisch) einen Ruf als Dickmacher. Dennoch solltet ihr die Avocado keinesfalls links liegen lassen, denn  das kleine Kraftpaket kann mit jeder Menge guter und gesunder Inhaltsstoffe aufwarten: Das grüngelbe Fruchtfleisch steckt voller Vitamine der Gruppe B, E und D, sowie den Mineralstoffen Kalium, Calcium und Eisen. Bei den in der Avocado enthaltenen Fetten handelt es sich zu einem großen Teil um ungesättigte Fettsäuren, die urgesund sind, sich unter anderem positiv auf das Herzkreislaufsystem auswirken und zum Beispiel das Risiko für Herzinfarkte senken können. Außerdem ist Fett ja bekanntlich ein prima Geschmacksträger.  ;)
Die meistverbreitete Avocadosorte „Fuerte“, erkennbar an ihrer birnenartigen Form und der grünen Schale, hat einen etwas geringeren Fettgehalt, als die ebenfalls recht bekannte Sorte „Hass“.  (Kein Witz – die heißen wirklich so.) Sie zeichnet sich durch ihre dunkelviolette Schale und ihre cremige Konsistenz aus. Ursprünglich stammt die Avocado aus Mittelamerika, wird aber inzwischen auch in andern Regionen der Welt (z.B. Spanien, Israel, Kalifornien, Südafrika, etc.) angebaut.

Nun aber zurück zur Guacamole…. Und so geht’s:

Zutaten:

2 reife Avocados
Saft einer Limette
1 kleine Zwiebel
2 kleine Tomaten
Salz
Pfeffer
Chili (optional)

Zubereitung:

1. Die beiden Avocados halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen. In eine Schüssel geben, Limettensaft darüber geben und das Avocadofruchtfleisch grob mit einer Gabel zerdrücken.

2. Die Zwiebel schälen udn fein hacken. Tomaten halbieren, die Kerne entfernen  und das Tomatenfruchtfleich in kleine Würfel schneiden. Beides zur Avocado hinzugeben und die Guacamole mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.

Guacamole kann man super als Brotaufstrich  essen oder zum Dippen von Gemüse oder Nachos verwenden.